ueber mich

joanna griesJoanna Gries Yogalehrerin

Geboren am 21.02.1962

Mutter von zwei Töchtern

Yogapraktizierende seit 1997

Yogalehrerausbildung Januar 2007 bis April 2009 im Institut für Yoga-Therapie Ernst Frattini

Kinderyogalehrerausbildung August 2006 bis Dezember 2009 bei Thomas Bannenberg Kinderyoga Akademie Heidelberg KYA

Weiterbildung in Pranayama und Meditation bei Dr. Shrikrishna Bhushan Tengshe (2010-2013)

Weiterbildung Yogsschule Erlangen bei D.V. Sridhar - Yogatherapie (Cikitsa-Yoga) 2014-2015

Ausbildung Ayurveda Grundkurs Sutra bei  Ayurveda CARE Dr. Jeevan.E.P. (2016-2017)

Ständige Teilnahme an Seminaren von Yogalehrern/innen mit unterschiedlichen Schwerpunktthemen.

Von ganzem Herzen danke ich allen meinen Lehrern für die Weitergabe ihres Wissens bezüglich der Yogalehre.
Meinen Schülerinnen und Schülern danke ich ebenso für all ihr Vertrauen mir gegenüber und dass sie mir die Möglichkeit geben sie auf ihrem Yogaweg begleiten zu dürfen.

 
OM SAHA NAAVAVATU
SAHA NAU BHUNAKTU
SAHA VEERYAM KARAVAAVAHAI
TEJASVINAAVADHEETAMSTU
MAA VIDVISHAAVAHAI
OM SHANTIH SHANTIH SHANTIH
 
Akzeptiere uns beide.
Beschütze uns beide.
Möge unser Wissen und unsere Kraft wachsen.
Mögen wir friedvoll miteinander umgehen.

Mantra für Lehrer und Schüler
Kena Upanishad

Für mich ist Yoga ein endlos langer Weg. Ich liebe es diesen Weg zu gehen, denn es gibt immer wieder Neues in mir zu entdecken. Das System und die Philosophie die hinter Yoga stehen, sind von so einer unglaublichen Vielfalt und Größe und so einer wunderbaren Weisheit, die meine Bewusstheit für die unterschiedlichen Dinge und deren Zusammenhänge immer weiter öffnet und verstehen lässt. Dieser Weg bereichert mein Leben mit Momenten der Stille und des Friedens. Er verschafft mir immer wieder das Spüren von innerer Weite und Freiheit und das Erleben dieser uns nährenden universellen Kraft von Prana. Ich bin unendlich dankbar, dass ich diesen Weg gehen darf.

Mein Anliegen ist es, in dieser heutigen alltagsgefüllten und fordernden Zeit, den Menschen einen Raum zu geben, in dem sie innehalten können. In diesem „Innehalten" sich zu erleben, zu erkennen und zu verstehen - wie schon Konfuzius sagte.

Erzähle mir,
und ich vergesse.
Zeige mir,
und ich erinnere mich.
Lass mich tun,
und ich verstehe.

Konfuzius



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